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  <title>repOS Collection: Publikationen dieser Sammlung können nur durch HCU-Angehörige eingesehen werden.</title>
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  <subtitle>Publikationen dieser Sammlung können nur durch HCU-Angehörige eingesehen werden.</subtitle>
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  <updated>2026-03-09T23:29:06Z</updated>
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    <title>Einfluss urbaner Grünflächen auf das städtische Klima</title>
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      <name>Stubbe, Cathrin</name>
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    <updated>2025-03-15T01:14:36Z</updated>
    <published>2025-03-14T08:52:10Z</published>
    <summary type="text">Title: Einfluss urbaner Grünflächen auf das städtische Klima
Authors: Stubbe, Cathrin</summary>
    <dc:date>2025-03-14T08:52:10Z</dc:date>
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    <title>Housing First - Ansätze und Potenziale in Hamburg</title>
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      <name>Domke, Paulina</name>
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    <updated>2024-09-26T00:04:50Z</updated>
    <published>2024-09-25T12:29:57Z</published>
    <summary type="text">Title: Housing First - Ansätze und Potenziale in Hamburg
Authors: Domke, Paulina
Abstract: In der vorliegenden Masterarbeit wird eine Analyse des  Zusammenhangs von Obdachlosigkeit in Deutschland mit dem Kontext der Wohnungskrise vorgenommen, die sich dabei  spezifisch auf die Situation in Hamburg bezieht. Dabei werden die Definitionen von Wohnungslosigkeit und Obdachlosigkeit sowie die aktuelle Diskussion zum Recht auf Wohnen eingehend untersucht. Die Arbeit präsentiert detaillierte statistische Daten zur Obdachlosigkeit und analysiert die Herausforderungen für die Stadtplanung in Hamburg. Insbesondere werden Ansätze der Wohnungspolitik im Rahmen der Agenda 2030 der UN beleuchtet. Der Schwerpunkt liegt auf einer umfassenden Fallstudie zur Umsetzung von Housing First Projekten in Hamburg. Durch einen kontrastierenden Vergleich anhand von drei Housing First Projekte in der Stadt wurden projektspezifische und strukturelle Herausforderungen und Potenziale dieser Ansätze herausgearbeitet. Auf Grundlage dessen wurden Weiterentwicklungsperspektiven für Housing First in Hamburg formuliert. Die gewonnenen Erkenntnisse bieten nicht nur Einblicke in die Hamburger Situation, sondern ermöglichen auch eine Reflexion über die effektive Anwendbarkeit von Housing First als Strategie zur Bewältigung der Obdachlosigkeit in urbanen Settings in Deutschland.; This Master's thesis analyzes the connection between homelessness in Germany and the broader housing crisis, specifically focusing on the situation in Hamburg. It examines the definitions of homelessness and housing insecurity, as well as the current debate surrounding the right to housing. The thesis presents detailed statistical data on homelessness and analyzes the challenges faced by urban planning in Hamburg. In particular, it explores housing policy approaches within the framework of the UN's Agenda 2030. The core focus is a comprehensive case study on the implementation of Housing First projects in Hamburg. Through a comparative analysis of three Housing First projects in the city, project-specific and structural challenges and potentials of these approaches are identified. Based on these findings, perspectives for further development of Housing First in Hamburg are formulated. The insights gained not only shed light on the situation in Hamburg but also allow for a reflection on the effective applicability of Housing First as a strategy to combat homelessness in urban settings in Germany.</summary>
    <dc:date>2024-09-25T12:29:57Z</dc:date>
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    <title>Mobilität und Sorgearbeit: Eine Untersuchung von Sorgearbeit unterstützenden Mobilitätsangeboten in Neubauquartieren am Hamburger Stadtrand</title>
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      <name>Weißenberg, Lea</name>
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    <updated>2024-09-07T00:11:09Z</updated>
    <published>2024-09-06T08:33:41Z</published>
    <summary type="text">Title: Mobilität und Sorgearbeit: Eine Untersuchung von Sorgearbeit unterstützenden Mobilitätsangeboten in Neubauquartieren am Hamburger Stadtrand
Authors: Weißenberg, Lea
Abstract: Das Thema der ungleich aufgeteilten Haus- und Sorgearbeit unter Frauen und Männern entfaltet aktuelle Relevanz. Passend zum Equal Care Day am 29.02.2024 wurden erste Daten der Zeitverwendungserhebung 2022 vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht. Daraus geht hervor: Frauen leisten wöchentlich etwa neun Stunden mehr unbezahlte Arbeit als Männer, wonach sich die Gender Care Gap auf 43,8% verläuft (Statistisches Bundesamt, 2024b). Unter dem Begriff der Care-Arbeit, die im Deutschen auch als Sorgearbeit oder Reproduktionsarbeit betitelt wird, lassen sich Tätigkeiten wie die Betreuung, Pflege und Unterstützung von Kindern, Senior*innen oder Menschen mit Beeinträchtigungen sowie Haushaltsaufgaben, Ehrenämter und Freiwilligenarbeit zusammenfassen. Winker beschreibt die Care-Arbeit als ein “lebensnotwendiges Fundament jeder Gesellschaft“ (Winker, 2021, S. 10). Die ungleichmäßige Verteilung dieser lebensnotwendigen Aufgabenbereiche auf männliche und weibliche Haushaltsmitglieder hat ihre Hintergründe in einer komplexen historischen Entwicklung und taucht seit den 1970er Jahren verstärkt in feministischen Debatten auf (Wolff, 2020, S. 42). Es wird gefordert, dem Thema mehr Aufmerksamkeit zu schenken und es nicht mehr als privates, sondern als gesellschaftliches Problem öffentlich zu diskutieren (Rulffes, 2023, S. 258). Die Sorgearbeit stellt besondere Ansprüche an den Raum, welche in der Planung städtischer Strukturen mitgedacht werden müssen. Nach Bauriedl et al. (2010, S. 12) findet die Geschlechterforschung seit einigen Jahren Eingang in die Raumwissenschaften. Jedoch spielt die Thematik der Raumbedürfnisse von Sorgearbeit im universitären Kontext höchstens eine Nebenrolle. Genderspezifische Raumansprüche, -wahrnehmungen und -nutzungen wurden teilweise angeschnitten, die konkrete Verknüpfung zur Sorgearbeit blieb jedoch unangesprochen. Vor diesen Hintergründen möchte die vorliegende Arbeit einen Beitrag schaffen, der sich fokussiert mit den Bedürfnissen und Ansprüchen an Siedlungsstrukturen von Menschen mit Sorge- und Betreuungsaufgaben auseinandersetzt. Im Vordergrund steht dabei die Diskussion um die Planung und Gestaltung von nachhaltigen Verkehrsmitteln und Mobilitätsangeboten, da diese in Bezug auf die Sorgearbeit einer besonderen Problematik unterliegen.</summary>
    <dc:date>2024-09-06T08:33:41Z</dc:date>
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    <title>Garagen: Portrait einer Disposition?</title>
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      <name>Mügge, Lasse</name>
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    <updated>2024-04-30T00:08:46Z</updated>
    <published>2024-04-29T14:11:31Z</published>
    <summary type="text">Title: Garagen: Portrait einer Disposition?
Authors: Mügge, Lasse</summary>
    <dc:date>2024-04-29T14:11:31Z</dc:date>
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