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    <title>repOS Collection:</title>
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    <dc:date>2026-08-31T15:27:06Z</dc:date>
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    <title>ZUKUNFT:WERFT Sietas – ZwischenRaum und Wandel</title>
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    <description>Title: ZUKUNFT:WERFT Sietas – ZwischenRaum und Wandel
Authors: Volmari, Finja
Abstract: Die Masterarbeit  „ZUKUNFT:WERFT Sietas – ZwischenRaum und Wandel“ entwickelt ein konzeptionelles städtebaulich-freiraumplanerisches Zukunftsszenario für das Gelände der ehemaligen Sietas-Werft in Hamburg-Neuenfelde. Im Mittelpunkt steht die Transformation des brachliegenden Industrieareals in ein generationenübergreifendes, gemischt genutztes Quartier, das Wohnen, Arbeiten und Freiraum miteinander verbindet. Durch den Erhalt prägender Bestandsstrukturen und die Umnutzung ehemaliger Werftgebäude und -materialien wird die industrielle Geschichte des Ortes bewahrt und in neue räumliche und funktionale Zusammenhänge überführt. Gleichzeitig zeigt die Arbeit das Potenzial ländlich geprägter Räume für eine nachhaltige Quartiersentwicklung auf und versteht den Stadt-Land-Übergang als Chance für innovative Wohnformen, gemeinschaftliche Freiräume und eine gemeinwohlorientierte Entwicklung. Ziel ist es, einen zukunftsfähigen Lebensraum zu schaffen, der die Identität des Ortes stärkt und neue Perspektiven für die Transformation ehemaliger Industrieareale eröffnet.</description>
    <dc:date>2026-08-07T12:21:53Z</dc:date>
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    <title>Transformiert das Wohnen : Mögliche Praktiken und Rollen von Architekt*innen für eine sozial-ökologische Transformation des Wohnens im Bestand</title>
    <link>https://repos.hcu-hamburg.de:443/handle/hcu/1252</link>
    <description>Title: Transformiert das Wohnen : Mögliche Praktiken und Rollen von Architekt*innen für eine sozial-ökologische Transformation des Wohnens im Bestand
Authors: Schultz, Thade
Abstract: Krisenhafte Situationen rund um das Wohnen wie zunehmende Wohnkostenüberlastung, soziale Segregation oder das Überschreiten planetarer Grenzen werfen die Frage nach sozial gerechten und ökologischen verträglichen Antworten auf, um der derzeitige Wohnungsfrage begegnen zu können. Vor diesem Hintergrund untersucht diese Arbeit, welche Praktiken von Architekt*innen zu einer sozial-ökologischen Transformation des Wohnens im Bestand beitragen können und welches erweiterte Rollenverständnis von Architekt*innen sich daraus ergibt. Dabei stellt sich die grundsätzliche Frage: Was können Architekt*innen beitragen und wo liegen ihre Grenzen? Mithilfe einer deskriptiven und gestaltungsorientierten Methodik werden die Transformationsprozesse ausgewählter Fallbeispiel anhand der verfügbaren Literatur, wie Projektdokumentationen und Veröffentlichungen differenziert beschrieben und hinsichtlich der verwendeten Praktiken untersucht. Mit dem gestaltungsorientierten Ansatz werden darauf aufbauend Cluster von transformativen Praktiken formuliert und ein erweitertes Rollenverständnis von Architekt*innen für die Transformation aufgezeigt. Die Untersuchung zeigt, dass Architekt*innen durch spezifische Praktiken dazu beitragen können, Wohnbedürfnisse sichtbar zu machen, bestehende Strukturen weiterzuentwickeln und Transformationsprozesse anzustoßen. Dabei liegt ihr Beitrag zur Transformation weniger im Entwurf fertiger Lösungen als in der Initiierung und Moderation gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse sowie in der Übersetzung der Erkenntnisse in räumliche Strategien. Darin wird deutlich, dass das etablierte Rollenverständnis, das sich besonders in und durch die HOAI manifestierte, für eine breite sozial gerechte und ökologisch verträgliche Transformation des Wohnens im Bestand nicht ausreichend ist und stattdessen eine forschende, aktivistische und moderierende Architekturpraxis erfordert.</description>
    <dc:date>2026-07-06T07:23:18Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://repos.hcu-hamburg.de:443/handle/hcu/1217">
    <title>Automating Urban Parameter Calculations: A Comparative Study of GIS Workflows and Spatial Query Methods for Large-Scale Urban Analysis.</title>
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    <description>Title: Automating Urban Parameter Calculations: A Comparative Study of GIS Workflows and Spatial Query Methods for Large-Scale Urban Analysis.
Authors: Hernandez Leal, Juan
Abstract: This thesis compares two workflows for calculating the Building Coverage Ratio (BCR), or Grundflächenzahl (GRZ), using cadastral data from Hamburg. It evaluates a semi-automated approach using QGIS and a fully automated method based on SQL queries with PostGIS extension, emphasizing scalability and reproducibility for large-scale urban analysis. Both workflows operate on standardised cadastral data from the ALKIS system and are designed to compute GRZ at the parcel level while distinguishing between main and ancillary building structures following the German planning law (§19 BauNVO).&#xD;
Embedded within a research project at HafenCity Universität Hamburg, this work addresses practical needs in public planning by offering a transparent, legally aligned, and scalable method for assessing urban density and land use patterns. The thesis also reflects on the broader implications of automating urban spatial analysis, highlighting challenges related to data governance, algorithmic transparency, and the normative dimensions of digital planning tools. The findings contribute to reproducible methodologies for parcel-based urban metrics and provide transferable workflows for application across Germany.; Diese Masterarbeit vergleicht zwei Arbeitsabläufe zur Berechnung der Grundflächenzahl (GRZ) unter Verwendung von Katasterdaten aus Hamburg. Sie evaluiert einen semi-automatisierten Ansatz mit QGIS sowie eine vollautomatisierte Methode auf Basis von SQL-Abfragen mit der PostGIS-Erweiterung, wobei der Fokus auf Skalierbarkeit und Reproduzierbarkeit für großmaßstäbliche Stadtanalysen liegt. Beide Arbeitsabläufe nutzen standardisierte Katasterdaten aus dem ALKIS-System und sind darauf ausgelegt, die GRZ auf Flurstücksebene zu berechnen, wobei zwischen Haupt- und Nebenanlagen gemäß deutschem Planungsrecht (§ 19 BauNVO) unterschieden wird.&#xD;
Eingebettet in ein Forschungsprojekt an der HafenCity Universität Hamburg adressiert diese Arbeit praktische Bedürfnisse der öffentlichen Planung, indem sie eine transparente, rechtlich konforme und skalierbare Methode zur Bewertung urbaner Dichte und Landnutzungsmuster anbietet. Darüber hinaus reflektiert die Arbeit die weitreichenden Implikationen der Automatisierung urbaner Raumanalysen und beleuchtet Herausforderungen in Bezug auf Data Governance, algorithmische Transparenz sowie die normativen Dimensionen digitaler Planungstools. Die Erkenntnisse tragen zur Entwicklung reproduzierbarer Methodologien für flurstücksbezogene Stadtmetriken bei und bieten übertragbare Arbeitsabläufe für die Anwendung in ganz Deutschland.</description>
    <dc:date>2026-04-30T10:52:58Z</dc:date>
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    <title>Pop-Up Wohnen - Übermorgen Bewohnen.</title>
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    <description>Title: Pop-Up Wohnen - Übermorgen Bewohnen.
Authors: Sottorf, Juli
Abstract: In diesem dreiteiligen Entwurf wird ein Vorschlag dargestellt, wie die Wohnzwischennutzung leerstehender Bürogebäude zukünftig organisiert und gestaltet werden kann. Im ersten Teil wird auf Grundlage von Spekulation, Annahmen durch das gewonnene Wissen aus dem theoretischen Teil Pop-Up Wohnen: Wohnzwischennutzung im Büroleerstand. Das Szenario ist prozesshaft dargestellt und wird durch genauere Beschreibungen über die Organisation, Wohnformen und Bewohner:innen ergänzt. Der zweite Teil des Entwurfes ist das Handbuch, das als Nachschlagwerk für den Aufbau der Wohnstrukturen dient. Als letzter Teil folgt der Entwurf einer Wohnsituation, bei der die Wohnstrukturen beispielhaft in dem leerstehenden Bürogebäude am Neuen Wall in Hamburg eingebaut werden.</description>
    <dc:date>2026-04-24T13:39:26Z</dc:date>
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