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    <title>repOS HCU Hamburg</title>
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    <description>repOS captures, stores, indexes, preserves, and distributes digital research material.</description>
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    <dc:date>2026-07-17T01:05:04Z</dc:date>
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    <title>HOLLYWELL | EDEN.EDEN : Rauminstallationen und performative Aktionen im Park der City Nord Hamburg</title>
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    <description>Title: HOLLYWELL | EDEN.EDEN : Rauminstallationen und performative Aktionen im Park der City Nord Hamburg
Abstract: Das vorliegende Buch veranschaulicht zwei als „spectacles de plein air“ realisierte multimediale Aktionen im Park der City Nord Hamburg: „HOLLYWELL C.N. [Nocturne]“ (2019) und „EDEN.EDEN_ GARTEN DER LÜSTE C.N. [LANDSCAPE OF DESIRE]“ (2016). Durch raumgreifende Installationen, Skulpturen und performative Aktionen im Zusammenspiel von Objekt, Bewegung, Farbe, Klang und Licht wurden jeweils ganz unterschiedliche, poetisch-magische Transformationen der zentralen Grünfläche der ehemals größten Bürostadt Europas bewirkt.  &#xD;
Beteiligt waren Studierende der Architektur und aus weiteren Fachbereichen der HafenCity Universität Hamburg in Kooperation mit Hamburger Musik- und Tanzstudierenden.&#xD;
In ihrem großmaßstäblichen und interdisziplinären, die Künste miteinander verbindenden Format stellen die beiden Projekte, so wie schon die seit 2004 ähnlich konzipierten und realisierten Vorgänger, ein Alleinstellungsmerkmal in der Hochschullandschaft dar. &#xD;
Konzept, Umsetzung und öffentliche Präsentation bzw. Aufführung der beiden Produktionen werden mit umfangreichem Bildmaterial dokumentiert.</description>
    <dc:date>2026-07-10T06:06:26Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://repos.hcu-hamburg.de:443/handle/hcu/1241">
    <title>Städtebauliche Potenziale entlang der  Güterumgehungsbahn</title>
    <link>https://repos.hcu-hamburg.de:443/handle/hcu/1241</link>
    <description>Title: Städtebauliche Potenziale entlang der  Güterumgehungsbahn
Authors: Bode, Amon; Gonschorek, Léo; Hancke, Noah; Kleber, Niklas Liam; Zechel, Moritz
Abstract: Angesichts des Klimawandels und des Bevölkerungswachstums strebt Hamburg eine nachhaltige Siedlungsentwicklung entlang von Schienenachsen an. Dieser Forschungsbericht untersucht, inwiefern die bisher primär für den Güterverkehr genutzte Güterumgehungsbahn durch neue Betriebskonzepte für den Personenverkehr erschlossen und für eine städtebauliche Nachverdichtung im Sinne des Transit-Oriented Development genutzt werden kann.&#xD;
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Die interdisziplinäre Methodik verknüpft Verkehrsplanung mit Stadtraumanalyse. Es wurden drei investitionsspezifische Betriebskonzepte (Regionalexpress, Regionalbahn, S-Bahn) entwickelt und deren Machbarkeit geprüft. Parallel dazu erfolgte eine geodatenbasierte Analyse der Flächennutzung. Über „repräsentative Hektare“ und statistische Verfahren wurden Potenziale für zusätzliche Einwohner:innen- und Arbeitsplatzzahlen auf bereits versiegelten Flächen ermittelt.&#xD;
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Die Untersuchung belegt erhebliche Flächenreserven für Wohnen und Gewerbe, insbesondere durch die Transformation von Einzelhandelsstandorten und der Automeile am Nedderfeld. Je nach Betriebskonzept bieten die Haltestellenumfelder Raum für mehrere tausend Menschen.&#xD;
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Der Bericht plädiert für eine enge Kooperation zwischen den städtischen Behörden und der Deutschen Bahn. Empfohlen werden die Anwendung des Hamburger Maßes, eine Anpassung des Planungsrechts für mischgenutzte Lagen sowie eine „aufwärtskompatible“ Infrastrukturplanung, um künftige Ausbaustufen des Schienenverkehrs nicht zu blockieren.</description>
    <dc:date>2026-07-10T05:48:13Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://repos.hcu-hamburg.de:443/handle/hcu/1243">
    <title>The Role of Exergy and Emissions in Municipal Heat Planning: Insights from Hamburg</title>
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    <description>Title: The Role of Exergy and Emissions in Municipal Heat Planning: Insights from Hamburg
Authors: Madan, Violeta
Abstract: As part of municipal heat planning, large cities such as Hamburg are required to develop a heat plan by the end of June 2026. A central challenge is the substitution of heat supply in urban areas currently connected to the gas network. For a sustainable heat supply, district heating networks mainly compete with decentralized heat supply using air-to-water heat pumps. The decision to implement a district heating network often relies on linear heat density as a key criterion. This study examines heat planning in three Hamburg districts, comparing current primary energy, greenhouse gas emission, and resource exergy factors for different heat supply options. The results suggest that the primary energy factor is influenced by political frameworks, while the greenhouse gas emission factor depends on the applied accounting methodology. The resource exergy factor provides a physically consistent evaluation metric for assessing the efficiency of local heat supply options and is the only factor investigated in this study that can distinguish among renewable energy sources. Considering the current electricity mix and the assumptions made, combined heat and power plants and waste heat utilization in district heating networks outperform air-to-water heat pumps. The study also reveals a prevailing tendency toward decentralized heat supply as a substitute for gas-connected districts, which poses significant lock-in risks. These risks stem primarily from the recent abolition of the so-called 65 % renewable energy obligation, which may prolong the use of fossil-fuel-based heating systems. At the same time, large-scale deployment of decentralized heat pumps may substantially increase electricity demand, so that both developments may adversely affect the energy transition. The findings suggest that linear heat density alone is insufficient and underscore the necessity of a holistic, locally differentiated assessment framework. Integrating exergy analysis and life cycle assessment into future municipal heat planning to assess efficiency and material consumption is proposed as a holistic approach to effectively achieve climate-neutral heat supply in Hamburg.</description>
    <dc:date>2026-07-07T12:31:41Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://repos.hcu-hamburg.de:443/handle/hcu/1254">
    <title>Stationäre Methan- und Ethanmessungen in urbanen Gasverteilnetzen: Messkonzept, Standortwahl und Anforderungen an die Sensorik zur Kopplung mit Zustands- und Emissionsmodellen</title>
    <link>https://repos.hcu-hamburg.de:443/handle/hcu/1254</link>
    <description>Title: Stationäre Methan- und Ethanmessungen in urbanen Gasverteilnetzen: Messkonzept, Standortwahl und Anforderungen an die Sensorik zur Kopplung mit Zustands- und Emissionsmodellen
Authors: Laack, Moritz
Abstract: Regulatorische Initiativen wie die EU-Methanverordnung und die DVGW-Merkblätter G 404, G 424 und G 425 fordern von Gasnetzbetreibern eine systematische Erfassung und Reduktion von Methanemissionen. Gleichzeitig besteht weiterhin eine Forschungslücke bei der Verknüpfung diffuser Methanemissionen aus erdverlegten Verteilnetzen mit dem Netzzustand und prädiktiven Instandhaltungsstrategien. Der Beitrag stellt ein Messkonzept für stationäre Methan- und Ethanmessungen in urbanen Gasverteilnetzen vor. Es umfasst (i) die Bewertung verschiedener Standortvarianten – eigenständige Stationen, Nutzung von Gasdruckregelanlagen (GDRA) sowie Integration in bestehende Luftqualitätsmessstationen – und identifiziert die Integration in Luftqualitätsmessstationen als pragmatische Vorzugsvariante. (ii) Darauf aufbauend werden zwingende und optionale Anforderungen an die Sensorik abgeleitet, einschließlich Messbereichen für Methan und Ethan, notwendiger Nachweisgrenzen, Einsatzbedingungen, Schnittstellen sowie Restriktionen durch vorhandene Luftschadstoffmessgeräte. (iii) Abschließend wird skizziert, wie die kontinuierlich erfassten Konzentrationsdaten unter Nutzung vorberechneter Windfelder und atmosphärischer Ausbreitungsmodelle als Eingang für ein Modul zur Methanrückverfolgung und Emissionshochrechnung dienen können. Das Konzept schafft damit eine praxisnahe Grundlage für eine kontinuierliche Überwachung des Rohrleitungsnetzes und eine netzzustandsbasierte Emissionsquantifizierung. Die vorgestellte Methode ergänzt einerseits die klassischen Methoden zur messtechnischen Quantifizierung von Methanemissionen nach DVGW G 425-1 Tabelle 1 und andererseits auch die Methoden zur sicherheitstechnischen Überwachung des Leitungsnetzes nach DVGW G\,465-1-4. Der Einsatz der vorgestellten Vorgehensweise ermöglicht perspektivisch eine effizientere Instandhaltungsplanung in urbanen Gasverteilnetzen.</description>
    <dc:date>2026-07-07T12:20:38Z</dc:date>
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